

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Hoffenheim liegt in der Tabelle auf Rang 4 und wäre Stand jetzt in der „Königsklasse“ dabei. Stuttgart fehlen aktuell nur zwei Punkte auf Rang 6 und damit auf den „kleinen Europapokal“. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Unser Tipp: Der VfB Stuttgart und Schalke 04 trennen sich mit einem Unentschieden!  <p> Der freundschaftliche Vergleich gegen Espanyol Barcelona ging ungewöhnlicherweise fast ohne Auswechslungen vonstatten; lediglich der sich noch an seine Normalform herantastende Mario Götze hatte in Winterthur bereits nach 45 Minuten seine Schuldigkeit getan.  <p>  Hoffenheim liegt in der Tabelle auf Rang 4 und wäre Stand jetzt in der „Königsklasse“ dabei. Stuttgart fehlen aktuell nur zwei Punkte auf Rang 6 und damit auf den „kleinen Europapokal“. <p> Während Gladbach sieben seiner letzten acht Heimspiele gewinnen konnte, ist AndrÃ© Schubert jenseits der Borussia-Parks komplett der Kompass abhanden gekommen; spätestens seit dem desaströsen 0:5 in Leverkusen ist sein Team in der Fremde völlig von der Rolle. <p>  Drei Niederlagen kassierten die Leipziger in der zweiten Saisonhälfte bereits — das ist schon jetzt eine mehr als in der gesamten Hinserie.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Auch nach der Halbzeitpause hielten die Hoffenheimer den Druck hoch, agierten in der Defensive jedoch teilweise unachtsam und ließen sich zu oft auskontern. So fand auch der Zweitligameister immer wieder Großchancen vor.  <p> – Heiko Herrlich bekam auch gegen den Tabellenführer viele gute Ansätze seiner Jungs zu sehen.  <p>  „Heute ist sehr viel zusammengekommen, so etwas habe ich selten erlebt. 70 Minuten haben wir es ordentlich gemacht, standen defensiv stabil und haben gut verteidigt“, so ein sichtlich mitgenommener Stuttgart-Trainer nach der Partie. <p> Weil Ron-Robert Zieler hier seinen Kasten stolze drei Mal sauber hielt, kamen bereits ebenso viele knappe Siege in die Wertung. <p>  Man darf also gespannt sein, wie sich Hannover in seiner zweiten Saison nach dem Wiederaufstieg schlagen wird. Allgemein gilt diese als schwieriger, da die Aufstiegseuphorie verpufft ist. für die Niedersachsen kann das Ziel nur Klassenerhalt heißen.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> „Wir hätten die Heimserie gerne behalten. Es war insgesamt aber ein verdienter Sieg für Leverkusen, weil sie ihre Situationen konsequenter ausgespielt haben.“  <p> Angesichts des weiterhin dicht gedrängten Mittelfelds scheint es zwar noch etwas verfrüht zu sein, auf einen dauerhaften Verbleib im obersten Tabellendrittel zu wetten — gleichwohl deuten etliche Vorzeichen auf eine im Gelingen begriffene Spielzeit hin.  <p>  Immerhin dürfte feststehen, dass es auch mit einem Auftritt wie beim Glücks-Sieg gegen die Hertha keinen Blumentopf gegen den FC Schalke zu gewinnen gibt, der sich vorab vor allem dank seines deutlich durchdachteren Offensivspiels für den dann schon vierten Auswärts-Dreier der Spielzeit empfiehlt. <p>  In der Tat: So schlimm wie momentan war es um den SV Werder lange nicht bestellt. Nach 22 Spieltagen halten die Grün-Weißen bei nur fünf Siegen. Minusrekord! Demgegenüber stehen satte zwölf Niederlagen — mehr waren es zu diesem Zeitpunkt nur in der Saison 1977/78 (13). <p>  Angesichts des aktuell lediglich zwei Zähler betragendes Rückstands auf den Qualifikationsplatz zur Champions League dürfen die Kraichgauer nach wie vor auf eine Neuauflage des im Vorjahr noch ungläubig bestaunten vierten Rangs in der Abschlusstabelle hoffen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Und er sollte Recht behalten, leider nicht nur aus sportlicher Sicht, nachdem seine Mannschaft 0:2 unterlegen war, sondern vor allem aus emotionaler. Während des Spiels hatten zwei Fans bekanntlich einen Herzinfarkt erlitten, wobei einer davon tödlich endete.  <p> Ohnehin haben sich die Roten selbst in deutlich souveräneren Zeiten gern einmal gegen Hoffenheim schwergetan; die mit vermeintlich schlafwandlerischer Sicherheit eingefahrenen Dreier stellten sich bei näherer Betrachtung fast immer als eine schwere Geburt heraus.   <p> Zwar muss natürlich auch an dieser Stelle noch einmal daran erinnert werden, dass diese Serie aufgrund der zahlreichen Punkteteilungen erheblich an Zauber verliert — dem Selbstbewusstsein sollte das Gefühl der weitgehenden Unantastbarkeit aber dennoch gute Dienste leisten. <p>  „Zwei Dinge sind mir aktuell ganz wichtig: Wir sind nicht durch und dürfen nicht den Hauch nachlassen.“  <p> Doch obwohl die Lilien bereits im Herbst 2015 als krasser Außenseiter in Gelsenkirchen gastierten, scheint das Niveau beider Mannschaften dieses Mal noch deutlicher stärker auseinanderzuklaffen — dem Ruf eines verlässlichen Punktlieferanten werden die 98er schließlich erst unter Norbert Meier gerecht.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Auch bei Wahl eines etwas größer bemessenen Zeitfensters war der in Stuttgart gebuchte Dreier lediglich zum leichten Abfedern einer Durststrecke gut; aufgrund zahlreicher Unentschieden hatte es in den vorangegangen sieben Ligaspielen nur zu einem Sieg gereicht.  <p> #Kohfeldt: "Wir gehen mit einem guten Gefühl aus diesem Trainingslager, auch dank des Sieges gestern, aber Zufriedenheit ist tödlich.“ Der Cheftrainer zieht sein Trainingslager-Fazit ? https://t.co/OX54BJriAN #VamosWerder #Werder pic.twitter.com/I46mzoEcKE  <p>  Da die Bremer auch aufgrund der angespannten finanziellen Lage in der Winterpause auf diesbezügliche Verstärkungen verzichteten, droht das Scheibenschießen nun im neuen Jahr unvermindert weiter zu gehen — dabei scheint eine Schlappe auf Schalke aber ohnehin von vornherein gebongt zu sein. <p>  Klar also, dass nach dem Schlusspfiff erstmal die Enttäuschung überwog. Nachdem Walpurgis aber noch auf dem Rasen einer Spielerkreis bilden ließ und seine Mannen wieder aufrichtete, wich dieses Gefühl schon bald wieder der Zuversicht.  <p> Mit nur zwei Siegen und drei Unentschieden ist die Heimausbeute der Niedersachen bemerkenswert mager. Lediglich Augsburg und Hannover haben vor eigenem Publikum noch weniger holen können als die „Wölfe“.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
